HAM Radio 2011

Im Jahr 2011 war das HAMCast-Team nun schon zum dritten Mal auf der HAM Radio in Friedrichshafen aktiv. Neben zahlreichen Gesprächen und Interviews, die in Kürze hier zu hören sein werden, haben wir wie immer interessante Vorträge und Aktivitäten auf der Bühne mitgeschnitten und bieten diese ab sofort hier zum Nachhören oder Herunterladen an.

Derzeit sind wir mit Hochdruck dabei, die Aufzeichnungen aufzubereiten und anschließend als MP3 hier zur Verfügung zu stellen. Bereits seit Messesamstag können die Eröffnungsfeierlichkeit sowie die jährliche Verleihung des Shears-Wanderpokals durch den DARC-Vorsitzenden nachgehört werden. Seit Dienstag sind nun zwei interessante Vorträge zum Thema D-STAR hinzugekommen. In Teil I stellen Denis, DL3OCK, und Michael, DL1BFF, die neue D-STAR-Plattform UP4DAR vor. In Teil II sprechen die drei Entwickler des ircDDB-Netzwerks über aktuelle Neuerungen, bestehende Probleme und Pläne für die Zukunft.

Datei-Icon  HAM_Radio_2011_-_Eroeffnung.mp3 (34,1 MiB, 25. Juni 2011, 1.283 Zugriffe)
HAM Radio 2011: Offizielle Eröffnung der 36. HAM Radio

Datei-Icon  HAM_Radio_2011_-_Shears-Award.mp3 (10,5 MiB, 25. Juni 2011, 1.184 Zugriffe)
HAM Radio 2011: Verleihung des Shears-Awards durch den DARC-Vorsitzenden (DARC-Bühne)

Datei-Icon  HAM_Radio_2011_-_D-STAR_1.mp3 (26,9 MiB, 25. Juni 2011, 1.496 Zugriffe)
HAM Radio 2011: Vortrag D-STAR I - neue D-STAR-Plattform UP4DAR

Datei-Icon  HAM_Radio_2011_-_D-STAR_2.mp3 (26,1 MiB, 27. Juni 2011, 1.050 Zugriffe)
HAM Radio 2011: Vortrag D-STAR II - aktuelles zu ircDDB

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HAMRadio 2010 und HAMCast Folge 8

HAMCast Folge 8 sowie die Mitschnitte von der HAMRadio 2010 stehen derzeit leider nicht zur Verfügung.

Sie werden in Kürze auf dieser Webseite wieder verfügbar sein.

Relais im neuen Jahrtausend

Willy hat auf der HAM Radio wieder vieles gelernt. Unter anderem weiß er jetzt, dass es eine digitale Dividende gibt und das Frequenzökonomie bedeutet, möglichst viele Frequenzen frei zu halten – oder so ähnlich.

Sein Funkfreund und Nachbar Frank hat das offenbar noch nicht so ganz begriffen, denn nach seiner Rückkehr überraschte er Willy mit einer neuen Idee: „Ich habe jetzt auch ein Relais!“ begrüßte er den überraschten Ankömmling.

„Auf einmal?“ Willy war ehrlich erstaunt.

„Klar, hat nur drei Wochen gedauert.“ Frank platzte beinahe vor Stolz.

„Aha.“, antwortete ihm Willy verwirrt, um dann doch zögerlich zu fragen, „Aber wir haben doch schon ein Haus-Relais auf 2 Meter und auch eins auf 70 Zentimeter? Die laufen doch seit Jahren völlig störungsfrei.“

„Ach“, antwortete Frank wie aus der Pistole geschossen, „da sind immer so viele Leute qrv und wir können uns gar nicht richtig unterhalten.“

Willy überlegte flüchtig, was Frank nur meinen könnte, erschienen ihm doch die Nutzerzahlen seines Lieblings-Relais in den vergangenen Jahren stets eher rückläufig zu sein. Die Verwirrung stand ihm nun offen ins Gesicht geschrieben. „Aber …“ versuchte er es erneut „wir treffen uns doch immer auf unserer OV-Frequenz, wir wohnen doch nur 500 Meter aus einander.“

„Jaja“, antwortete Frank – jetzt schon leicht genervt –, „aber mein Relais kriegt dann auch EchoLink und so.“

Während Willy noch über das „und so“ nachdachte, entbrannte in ihm eine neue Frage. „Wo hast Du denn den Standort her?“

„Standort?“ Jetzt war es an Frank irritiert zu sein. „Ich habe doch noch eine X-50 auf dem Dach, die nehme ich dafür.“

Willy war verblufft. Auch wusste er nicht, wie er seine nächste, unausweichlich in seinem Kopf auftauchende, Frage würde stellen sollen. Er versuchte es auf die lockere Tour. „Na ja, nun sind wir ja beide nicht gerade die Bastler vor dem Herren. Wie hast Du das denn hinbekommen?“

„Ach Willy!“ Frank schaute ihn mitleidig an. „Ganz einfach: Zuerst habe ich den Antrag bei der BNetzA gestellt. Das ging ziemlich schnell und unkompliziert. Dann habe ich mir bei eBay zwei fertig programmierte Motorola-Mobilgeräte gekauft. Die sind robust, können locker 10 Watt und halten ewig. Programmiert waren die auch schon. Dann brauchte ich natürlich noch eine Weiche, die gibt’s auch bei eBay und die hat man mir sogar schon fertig abgeglichen, ich musste nur meine Frequenzen angeben, und das beides für nur 300 Ocken. Jetzt brauchte ich nur noch eine Steuerung. Da gibt es diese WX-Steu, die ist schon bei sau vielen Relais im Einsatz und die kriegt man komplett fertig, gibt’s auch gar keine Bausätze oder so davon, weil da eh keiner was ändern will. Dann habe ich unseren OV-Kollegen Bernd gefragt, ob er mir die Kabel lötet und fertig.“

Völlig baff wollte Willy sich nun auch einmal live und in Farbe die Technik anschauen.

„Soso.“, sagte er, als er vor den luftverdrahteten Geräten stand. „Hmmm, aber selber bauen kannst Du daran jetzt nichts, oder?“

„Doch!“ Frank schien ehrlich beleidigt. „Ich kann die Steuerung per DTMF oder sogar mit dem PC einstellen!“

„Und das machen viele so?“ Willy war sich nicht mehr sicher, ob er das mit dem angeblich so komplizierten Relais-Bau in den letzten Jahren wirklich alles richtig verstanden hatte. Wo war das Postulat des Selbstbaus geblieben? Nicht einmal die Steuerung durfte man ja anscheinend noch selber bauen.

„Tja“, sagte Frank, „das ist heute eben nicht mehr so wie früher mal.“

Ein wenig traurig ging Willy nach Hause und schaltete mit seinem neuen Handfunkgerät das gute alte Haus-Relais ein. Sollten seine ganzen Spenden in die Relais-Kasse wirklich umsonst gewesen sein? Er würde seinen Funkkameraden und Relais-Betreiber Manfred, der die Haus-Relais seit 20 Jahren betreute, bald einmal danach fragen. Für heute nahm er sich stattdessen die Anleitung seines neuen Funkgerätes hervor, um herauszufinden, wie er Franks neue Relais-Frequenz würde abspeichern können.

Interradio 2009 – Live-Mitschnitte

Einer der Publikumsmagneten auf der diesjährigen Interradio waren die Technikvorträge.

HAMCast präsentiert mit freundlicher Genehmigung der Referenten und des Veranstalters ATN e.V. die Vorträge als Live-Mitschnitte.

Alle bisher veröffentlichten Mitschnitte findet man übrigens auf der Download-Seite.

HAMCast Folge 7: Akustischer Herbst-Cocktail

Bunter Herbst-Cocktail – mit einem PSKmail-Programmierer, dem neuen Handfunkgerät von Wouxun, einem Spontanbesuch beim Lighthouse-Day und aktuellen Infos direkt vom Interradio-Team.

Pages zum Pod:

HAMCast Folge 7 – demnächst online

Einige Mails, die ich erhalten habe, beweisen es: der HAMCast wird tatsächlich vermisst. Dies freut mich natürlich auch ein bisschen, andererseits zwingt es mich hoffentlich, die Produktion im Laufe der nächsten Tage abzuschließen.

Da ich vom Status des Berufsamateurs noch ein gutes Stück entfernt bin, kann ich dem HAMCast leider immer nur so viel Aufmerksamkeit widmen, wie nach Frau, Beruf und aktiver Hobbyausübung noch übrig bleibt. Dennoch möchte ich natürlich gern die neue Folge veröffentlichen, enthält sie doch eine ganze Menge Mitschnitte der vergangenen drei Monate.

Der HAMCast Folge 7 wird daher – wenn nichts besonderes dazwischen kommt – im Laufe der kommenden 3..5 Tage veröffentlicht werden. Bitte also diesen Blog verstärkt beobachten…

Ein großes Thema wird übrigens die Interradio in Hannover sein, wo der HAMCast wieder äußerst aktiv sein wird. Mehr dazu und zu vielem weiteren dann in der HAMCast Folge 7.

Abgewrackt

Die Abwrackprämie, im offiziellen Sprachgebrauch Umweltprämie genannnt, ist Geschichte. Die letzten Prämien wurden vergeben, nun kann der geneigte Spätinteressent nur noch auf Rückläufer hoffen.

Auch Willy hat die Chance genutzt und seine alte, große Familienkutsche gegen einen schicken Kleinwagen japanischer Fertigung ersetzt. Schließlich wird der Sprit auch immer teurer und für ihn allein gehe es auch eine Nummer kleiner, hat er sich gesagt. Zu den 2.500€ Prämie gab der Hersteller noch etwas dazu und auch der Händler zeigte sich nicht knauserig, da fiel das Wechseln leicht.

Bevor das Altauto seine letzte Ruhestätte fand, musste selbstverständlich noch das Amateurfunkequipment ausgebaut werden. Im geräumigen Innenraum hatte bislang ein 15 Jahre alter Transceiver nebst einen Peiker-Lautsprecher Platz genommen, das Dach schmückte eine rund 80 cm lange diamantene Antenne.

Als gutem Funkamateur war Willy klar, auch sein neues Auto müsse Amateurfunk bekommen, ohne gehe es nicht. Also fragte er den Verkäufer des Autohauses, für dessen Angebot er sich entschieden hatte, nach einer Möglichkeit, sein geliebtes Hobby auch in der neuen mobilen Freiheit weiterhin ausüben zu können.

“CB-Funk? Das machen Sie noch? Ist ja interessant!” Der Verkäufer, der als Jüngling in den ’80er Jahren offenbar selbst für Korsofahrten einmal zum Mikrofon gegriffen hatte, war baff erstaunt. Willy, noch glücklich über seinen guten Kauf und deshalb nicht aus der Ruhe zu bringen, erklärte sodann den feinen Unterschied zwischen den beiden Hobbyfunkdiensten.
Der Verkäufer entschuldigte sich wortreich und versprach, sich um die Sache zu kümmern.

Als gutem Funkamateur ließ Willy die Sache mit dem Funkgerät keine Ruhe und so fragte er eine Woche später erneut bei seinem Verkäufer an.
“Oh ja”, beschied ihm dieser, “selbstverständlich können Sie Funkbetrieb in Ihrem Auto durchführen. Hierfür ist eine maximale Strahlungsleistung von 25 Watt erlaubt, wenn sie die Antenne entweder in der hinteren linken oder der hinteren rechten Ecke des Daches montieren und das Funkgerät im Kofferraum, nicht jedoch in der Fahrgastzelle, platzieren.”

Vor Willys geistigem Auge lief ein Bild ab. Sein Auto, hinten links ein Loch im schönen neuen Dach, das Mikrofonkabel quer durch das Auto gespannt und großen Transceiver im Kofferraum, der diesen schon zur Hälfte füllte.

Was, fragte sich Willy unwillkürlich und schreckensbleich, passiere denn dann, wenn er einmal aus Versehen zu dicht unter den Antennen der Contest-Station seines OV parkte oder – noch schlimmer – sich dem Sendemasten eines Radio- oder Fernsehsenders zu sehr näherte? Auf seinem Arbeitsweg kam er regelmäßig an einem Fernsehturm vorbei, würde er nun eine andere Route wählen müssen?

Zwar beruhigte ihn der Verkäufer diesbezüglich, machte jedoch klar, dass er bei Nichteinhaltung dieser Grenzwerte für eventuelle Schäden keine Gewährleistung übernehmen wolle.

Die Vorfreude auf das schöne neue Kleingefährt – auf einmal war sie jäh dahingeschwunden. Eigentlich, so dachte er, hätte es sein alter ja auch noch getan. Schließlich hatte er bis auf die üblichen Kleinigkeiten noch tadellos funktioniert und war noch nie kaputt gewesen. Nun denn, es war zu spät, die Presse hatte schon vor Wochen sauber ihren Dienst erfüllt.

Und wenn ich es einmal ohne Amateurfunk im Auto versuche, fragte er sich. Schließlich waren auf dem hiesigen Relais immer weniger Amateure mobil qrv und langsam dämmerte Willy auch wieso.

Eine Woche später durfte er sein neues Gefährt abholen. Glücklich und zufrieden fuhr er vom Hof.

In der Zwischenzeit hatte er sich ein Auto geliehen und dabei festgestellt, dass das Radioprogramm besser war als er bislang gedacht hatte. Außerdem war ihm nun klar geworden, dass er sein altes Schätzchen im Fußraum des neuen Mobiles auch gar nicht mehr würde unterbringen können. Ein neuer Transceiver wäre also nötig, wollte er weiterhin wie gewohnt aus dem Auto qrv sein.

Zu Hause angekommen legte Willy deshalb erst einmal ein altes IC-2E ins Handschuhfach – für alle Fälle. Den Funkgeräteeinbau würde er später erledigen – sicher irgendwann einmal…

Von Maulhelden und D-Star-Helden

Willy ist aufmerksamer Leser in diversen Foren rund um das schöne Hobby Amateurfunk. Deshalb weiß Willy, wie sie alle heißen, die OM mit den meisten Postings im DARC-Forum,. Packet-Radio- und den diversen anderen Ecken des Internetzes, in denen sich Gleichgesinnte treffen und – zumeist – schimpfen. Willy nimmt all diese Postings in sich auf und weiß mittlerweile, so glaubt er, zwischen Polemik und berechtigter Kritik durchaus zu unterscheiden.

Vor allem das Thema D-Star, das ist Willy aufgefallen, ist ein echtes Reizthema. Auch auf den Relais-Frequenzen hat er sie schon oft gehört und alles brav verinnerlicht.
Also wartete er gespannt auf die Diskussionen, die ihn auf seiner Lieblingsmesse, der HAM Radio, erwarten würden. Schließlich gab es dort drei Gelegenheiten, sich mit dem D-Starer aller D-Starer (Forenzitat) einmal richtig Auge in Auge zu duellieren.

Am Freitag begann es mit einem Vortrag zur Weiterentwicklung dieser als Amateurfunk 2.0 gepriesenen Technologie. In seinem Kopf lief schon der Film ab: Thomas Bach gemeinsam mit Britta Heidemann, wartend auf das „en garde“ aus dem Publikum.

Um so erstaunter war Willy am Ende über die ruhige und sogar konstruktive Diskussion, die ihn dort erwartete. Nicht, dass er technisch alles verstanden hätte, aber der große Knall, soviel war ihm klar, blieb für diesen Tag aus. Nun gut, dachte er sich, selbst noch benommen von der Wärme und der langen Anreise, der D-Star versus Analog Vortrag am Samstag würde wohl die Bühne sein, auf die Nörgler wie ernsthafte Kritiker gleichermaßen hingefiebert haben würden, vielleicht hatten sie ja den freitäglichen Termin auch einfach verschwitzt.

Aus dem Staunen nicht mehr heraus kam Willy dann, als sich der Moderator und der einmal mehr zur Verteidigung der digitalen Zukunft angetretene Thomas Bach des Amateurfunks, wie ihn Willy in Gedenken an den Vortag nun heimlich nannte, regelrecht bemühen mussten, ein paar Frager vor das Mikrofon zu zerren. Als die 45-minütige Odyssee vorbei war, hatte Willy erstmals das Gefühl, es müsse ein Zusammenhang zwischen durch das Schreiben von Forenbeiträgen entstandenen Kosten und der hierdurch verhinderten Anreise zur HAM bestehen. Anders schien es für ihn nicht erklärbar, dass auch bei dem anschließenden VUS-Referatstreffen beinahe gar keine Fragen aufkommen wollten, auch wenn seine Freunde die Niederländer seinem geliebten Hobby gerade die 70-cm-Frequenzen streitig machten.

Eine Erklärung hatte Willy jedoch noch im Köcher: Die Klasse K musste es sein, auf die sich alle mit ihren Worthülsen und Schimpfkanonaden vorbereiteten, anders konnte es gar nicht sein. Dies verstand Willy auch nur zu gut, schließlich setzte auch ihm die Hitze zu und es schien sinnvoll, die Geschütze vereint auf nur ein Ziel zu richten.

Doch offenbar, so merkte Willy am Sonntagmorgen schnell, waren zur Fragestunde rund um die Ergebnisse der Klasse K nur österreichische Funkamateure nach der vorabendlichen HAM-Party rechtzeitig aufgewacht. Anders als die Kollegen aus Delta Lima, die stoisch die Informationen in sich aufzunehmen schienen, berichteten die Freunde aus Oskar Echo über ihre Einsteigerklasse und brachten – oh Wunder – sogar die ein oder andere konstruktive Kritik an.

Verwirrt und traurig ging Willy nach Hause. Es fühlte sich so an, als hätte der Weltmeister allein im Ring gestanden, weil sich sein Herausforderer gar nicht erst aus der Kabine getraut hatte – vom drohenden Axel Schulz war nur das Handtuch übrig geblieben.

Wofür, fragte sich Willy unwillkürlich, hatten sie dann bloß alle ihre Postings verfasst, wofür sich persönlich beleidigt und dem Amateurfunk die Pest an den Hals gewünscht?

Zurück im Hotel schlug Willy sein Netbook auf und las die Forenbeiträge noch einmal. Dann loggte er sich aus und klappte es traurig zu. So viel Lesezeit – und alles umsonst. Gerade noch rechtzeitig vor Messeschluss erreichte er den Händler seines Vertrauens, um dort sein erstes D-Star-Handfunkgerät zu erstehen, bevor sich die Tore der großen Messehallen für ein Jahr hinter ihm schlossen.

Willy – der Gedankenamateur

Willy ist ein Funkamateur, ein ganz normaler. Mit Basteln hat er daher nicht viel im Sinn, die Geschicklichkeit mancher Jugendlicher bei Löten für Kids dürfte die seine deutlich übertreffen. Dennoch, oder gerade deshalb. Willy ist Amateur mit Leib und Seele. HAM-Spirit ist ihm vertraut, die Messen dieser Welt hat er bereist und von allem weiß er auch irgend wie ein bisschen. Die neuste Hard- und Software hat er stets im Schrank und er ist wild entschlossen, später einmal Berufsamateur zu werden.

Und Willy macht sich so seine Gedanken. Über den Amateurfunk, die Jugend im Allgemeinen und die Nichtfunker im Besonderen.

Dies wird er in unregelmäßiger Regelmäßigkeit ab sofort auf dieser Webseite tun. Willy ist nicht böse, Willy ist nur ein Gedankenamateur. Er will nicht kritisieren oder angreifen, sondern versucht auch andere vom Vorteil des Nachdenkens zu überzeugen, und seien sie nur Amateure wie er.

HAMCast Folge 6: HAM Radio 2009 – Streifzug durch den Transceiver-Wald

Letzter Teil des zweiteiligen HAM Radio Specials.

ICOM, Kenwood und Yaesu sind die drei Großen im Transceiver-Markt. HAMCast hat sie auf der Hamtronic besucht und ihnen einiges entlocken können.
Dazu aktuelle Termine und eine echte Weltpremiere – Amateurfunk an Bord des Zeppelin NT.

Pages zum Pod:

Mitschnitte HAM Radio 2009 – Teil I

Parallel zum HAMCast Folge 5 kannst Du hier ab sofort auch einige Tondokumente anhören und herunterladen.

Alle verfügbaren Mitschnitte findest Du unter Mitschnitte.

HAMCast Folge 5: HAM Radio 2009 – Interviews, Impressionen und interessante Entwicklungen

Teil eins des zweiteiligen HAM Radio Specials. HAMCast war unterwegs auf der grössten europäischen Amateurfunkmesse.

Diesmal mit: 60 Jahren Bodenseetreffen, der neuen Einsteigerklasse K, zufriedenen Händlern und glücklichen DARC-Helfern.
Im Interview u.a. Dr. Christof Rohner, DL7TZ, vom AFM e.V. und Herr Junge von der Fa. Wimo.

Pages zum Pod:

hamcast.de 2.0

Heute ist ja alles 2.0: Web 2.0, Kurzwelle 2.0 … und jetzt auch hamcast.de 2.0.

Aufgrund der Erweiterung dieses Projekts habe ich mich entschieden, diese Seite etwas zu erweitern und anstelle eines fertigen Mini-Blogs eine kleine Webseite aufzusetzen. Das erste Ergebnis kann nun hier betrachtet werden.

Alle bisherigen Abonnenten müssen nichts verändern, wenn sie weiterhin nur wie gewohnt den Podcast erhalten wollen. Alles weitere (Kommentare, besondere Mitschnitte etc.) gibt es jedoch nur noch hier zu finden, ich kann leider aus Zeitgründen nicht auch noch mehrere Portale bedienen.

Ich gebe gern zu, dass ich das Layout nicht selbst entwickelt habe. Auf Dauer werde ich jedoch sicher noch ein paar Anpassungen vornehmen, für den Moment steht die Erstellung des HAMCast Nr. 5 mit Impressionen von der HAM Radio absolut im Vordergrund.

Der einzige Nachteil des neuen Systems ist, dass ich die bisherigen Kommentare nicht übernehmen konnte, so dass diese nur noch bei mir als E-Mails vorliegen. Nichts desto weniger danke ich natürlich für die bisherigen Einträge und hoffe, dass ihr auch im neuen System weiterhin kommentieren werdet, denn das sollte nun zumindest technisch das Endstadium sein.

HAMCast Folge 4: Notfunk in Deutschland, PACTOR und PSKmail international und Müll im Weltraum

Die lange Pause ist vorbei!

Diesmal im Interview: Thomas, DG1FDV, von Notfunk Deutschland e.V. und Arno, DF3DS, als Betreiber von DA5UWG.
Außerdem aktuelle Termine für den Juni 2009 und die Frage, ob TomTom und seine Freunde bald ohne ihre Satelliten auskommen müssen.

Webseiten zum Thema:

HAMCast Folge 3 Update: Schulkontakt mit der ISS

Auf einer speziellen Seite des DARC-Distriktes Köln-Aachen (G) stehen weitere Audio-Dateien sowie Bilder zum in Folge 3 vorgestellten Schulkontakt des Gymnasiums Herzogenrath mit der ISS bereit. Viel Spaß beim Hören und Schauen.

HAMCast Folge 3: DB0KB/DB0WUR/DB0WAS Relais-Projekt, ISS und wieder Klasse K

Diesmal im Interview: Klaus, DF1QH und Rico, DG8OBS vom Relais-Projekt DB0KB/DB0WAS/DB0WUR.
Außerdem: Hörerpost, neues von der Einsteigerklasse K und deutscher Schulkontakt mit der ISS.

Webseiten zum Thema

HAMCast Folge 2: Hobbyfunk, Handies und Hilfe in der Not

Mobilfunkprofi und teltarif-Redakteur Henning Gajek spricht über seine Hobbies, wie sich der CB-Funk verändert hat und warum Notfunk immer wichtiger wird.

Außerdem: Terminvorschau 2009 und Rückblick zur DARC-Mitgliederversammlung.

Webseiten zum Thema

HAMCast Folge 1: Ausbildung in DL

Hier ist sie, lang erwartet, oft geschnitten und jetzt veröffentlicht: HAMCast Folge 1 für Dezember 2008

Seit Monaten wird in Deutschland kontrovers über die Einführung einer neuen Einsteigerklasse diskutiert. Mit Werner Vollmer, DF8XO, Stabsleiter für Ausbildung, Jugend und Weiterbildung im DARC spreche ich darüber, wie es um die Amateurfunkausbildung steht und warum Deutschland dringend eine neue Einsteigerklasse braucht.

Pages zum Pod

HAMCast Folge 0

Es ist soweit, der erste HAMCast feiert Premiere!

In Folge 0 erfahrt ihr, worum es in diesem Podcast gehen soll, warum es ihn gibt und wer eigentlich dahinter steckt.
Nach gut 3 Min. kennt ihr alles Wissenswerte und könnt sofort mit Folge 1 durchstarten.